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Mindfulness

Bei Mindfulness-Therapien nennt man einige Zustände unseres Denkens als ein "Autopilot-Zustand" - ein Mensch lässt durch sich nicht immer angenehme Gedanken durchströmen, die ihn mitnehmen und er "dreht sich selbst auf". Eine der verbreiteten Metaphern: vergleichen Sie den Gedankenstrom mit den Zügen, die der Station vorbeigehen. Der Mensch "auf Autopilot" steigt in jeden Zug und lässt sich damit fahren, mit Glauben, dass diese Gedanken helfen, die existierenden Probleme zu lösen. Schließlich, "der Zug" bringt ihn "weiter und weiter" auf das Territorium "des psychischen Leidens".

Eine Alternative, die Mindfulness anbietet – ist zu lernen, eine dezentrierte Position in Bezug auf die Gedanken zu nehmen, die Gedanken nicht mit eigenem "Ich" zu verknüpfen. Das heißt, Sie können negative Gedanken erkennen und weiter weggehen lassen, ohne darauf zu achten.

Diese Therapie für die Personen, die an folgendes leiden:

Die Mindfulness-Therapie lehrt durch die regelmäßige Anwendung von verschiedenen Techniken (Meditation in Bewegung, Aufmerksamkeit auf Atmung, Natur konzentrieren) die Fähigkeit zu entwickeln, den Gedankenfluss zu beobachten und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Die Therapie verbessert auch:

Die Personen, die den Kurs Mindfulness-Therapie durchmachen, entdecken für sich, dass "denken" ist nur einer der möglichen Zustände unseres Bewusstseins sei. Und manchmal das ist nützlich und notwendig, aber in anderen Situationen wäre der Zustand "einfach existieren" - eine bessere Alternative. Dieser ist mit einem unmittelbaren Gefühl vom Leben, von sich selbst, von anderen Menschen, von der Natur usw. verbunden.

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