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Schematherapie

Eine Form der Psychotherapie, die von Doktor Jeffrey E. Young entwickelt wurde.

Diese Therapie ist für Behandlung folgender Probleme konzipiert,

Infolge der Entwicklung von der Schematherapie wurde ein Modell der normalen und der pathologischen Persönlichkeitsbildung ausgebaut. Dr. Young identifizierte 18 negative Hauptschemen (Tiefüberzeugungen, Einstellungen), die sich im Kindesalter durch Verweigerung der grundlegenden Bedürfnisse der Persönlichkeit entwickeln.

Demzufolge verwendet die Schematherapie eine Strategie, wie man im Laufe der Psychotherapie diese Bedürfnisse auf eine adäquate Weise befriedigen kann, um eine normale Entwicklung der Persönlichkeit wiederherzustellen.

Im Modell von Dr. Young dienen die Schemen als interne Komponenten, die Kenntnisse reflektieren und organisieren, vor allem über sich selbst und über die menschlichen Beziehungen, die infolge von Lebenserfahrungen erworben sind, vor allem in der frühen Kindheit.

Diese Komponenten bilden die Struktur der Persönlichkeit und zeigen sich in Emotionen, Gedanken, Verhalten, körperlich-motorischen Schemen usw. Diese Systeme können mehr oder weniger bewusst oder unbewusst sein. Es gibt gesunde und negative Schemen, die mit negativen traumatischen Erfahrungen in der Kindheit verbunden sind.

In der Schematherapie wurde ein besonderes Augenmerk auf Entwicklung der therapeutischen Beziehungen, auf Verwendung des kombinierten Arsenals von Techniken und Herangehensweisen für Veränderung der Tiefschemen, auf Entwicklung des Modells der langfristigen Psychotherapie konzentriert, das die Veränderungen in der pathologischen Persönlichkeitsstruktur der Patienten als Ziel zu erreichen hat.

Die moderne Schematherapie kombiniert in sich folgende Elemente:

Die Effektivität die Schematherapie ist mit vieljährigen psychologischen Studien bestätigt.

Die Schematherapie kann wie individuell, als auch mit den Gruppen eingesetzt werden.

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